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BLOG VON FIDE

Blog Sicheres digitales Geld (CBDC)

Die große Krise hat zu einer außerordentlichen Zunahme der Bankenregulierung und der Intervention der Zentralbanken geführt, aber das Geldschöpfungssystem nicht verändert. Einige Wissenschaftler schlagen vor, vom derzeitigen System der Schaffung fragilen Geldes durch Geschäftsbanken zu einem System öffentlicher Gelder überzugehen, das von Zentralbanken (CBDC) ausgegeben wird und die Liberalisierung der Bankaktivitäten ermöglichen würde. Dieser Blog bietet Informationen zu diesen Währungs- und Finanzreformen.

Digitales Geld wird erwachsen

Stablecoins, die zu XNUMX % durch öffentliche Gelder gedeckt sind, lösen die Probleme der mikroökonomischen und makroökonomischen Stabilität, die das aktuelle Fractional Banking erzeugt, und haben nicht die Probleme, die entstehen, wenn die Geldschöpfung in den Händen privater Unternehmen bleibt.

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Die Linke und das öffentliche digitale Geld

Der Wirtschaftsboom das
Eine so einfache Änderung kann für die Realwirtschaft von Unternehmen und Familien bedeuten
ist zweifellos ein Horizont, der uns in einer Welt, die an so vielen Fronten rückwärts geht, zur Genesung bringen sollte
das Vertrauen.

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Staat und Markt im Finanzsystem

Eine pragmatische Vision des Öffentlichen und des Privaten besteht nicht darin, zu fragen, ob es mehr oder weniger Markt oder mehr oder weniger Staat geben soll, sondern dem Markt und dem Staat zu überlassen, was sie am besten können.

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Die Zukunft von Stablecoins in der Geld- und Zahlungsdienstreform.

Richtig regulierte Stablecoins können perfekt mit CBDCs koexistieren, deren Ziel es ist, den Zugang zu öffentlichem und sicherem digitalen Geld für alle Bürger und Unternehmen zu erleichtern. Sie werden jedoch Auswirkungen auf die derzeitigen Einlageninstitute haben, sodass es sinnvoll ist, einen reibungslosen Übergang vom derzeitigen System zum neuen System für Geld und Zahlungsdienste zu gestalten.

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Der digitale Euro im Parlament

Ähnlich wie bei der Liberalisierung anderer regulierter Monopole wird der Wettbewerb bei Zahlungsdiensten nicht nur dafür sorgen, dass bestehende Dienste besser bereitgestellt werden, sondern es werden neue Dienste entstehen, die wir uns heute noch nicht einmal vorstellen können

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Ein Gespräch über digitales Geld

Das digitale Gelddrama hat drei Akteure: 1. Public Digital Money (CBDC), 2. Stablecoins und 3. Bankeinlagen, die heute die massiv genutzte digitale Währung auf der ganzen Welt ist.

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Ein Buch über CBDCs

Ein interessantes Zeichen für den Wandel der Zeit ist, dass die Autoren, die bis vor kurzem noch wütende Feinde der Idee waren, allen Bürgern und Unternehmen den Zugang zu digitalen öffentlichen Geldern zu öffnen, von Angriffen zu Zweifeln geworden sind.

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Die Stablecoin-Debatte

"Innovationen bei Zahlungsdiensten und der dadurch erzeugte Wettbewerb sind gut für die Verbraucher." Stablecoins sind eine neue Version von etwas Älterem und Bekannterem: der Bankeinlage. Staatliche Unterstützung für Banken "kommt nicht umsonst ... sie hat Kosten ... sie schränkt den freien Zugang zu den Märkten ein, in denen Banken tätig sind". "Regulierung und Aufsicht schützen Banken vor direkter Konkurrenz."

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Banken und der Markt

Die Abhängigkeit europäischer Unternehmen von Bankfinanzierungen ist zu groß, was ihren Zugang zu Eigenmitteln oder neuen Fremdfinanzierungen erschwert.
Ziel der Europäischen Union ist es, das prozentuale Gewicht des Bankensektors zu reduzieren. Und das Modell ist der US-Markt, wo nur zwischen 8 % und 12 % der Unternehmensverbindlichkeiten Bankschulden sind, verglichen mit 30 % in der EU.

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Der digitale Euro ist das sicherste Geld.

Öffentliches Geld ist sicherer als privates Geld: Ein digitaler Euro wird wie Euro-Banknoten eine Haftung der EZB sein und hat daher kein Risiko: kein Liquiditätsrisiko, kein Kreditrisiko, kein Marktrisiko.

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Autor

Miguel A. Fernández Ordonez

Staatsökonom. Er war Staatssekretär für Wirtschaft, Handel, Finanzen und Haushalt, Präsident des Gerichtshofs für Wettbewerbsverteidigung und der Elektrizitätskommission (CSEN). Zwischen 2006 und 2012 war er Gouverneur der Bank von Spanien und Mitglied des EZB-Rates der Europäischen Zentralbank (EZB). Derzeit unterrichtet er Seminare zu Geldpolitik und Finanzregulierung an der IEUniversity. Sein jüngstes Buch „Adios a los Bancos“ widmet sich dem öffentlichen digitalen Geld (CBDC) und der Liberalisierung des Finanzsystems.

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