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Kino hereinfallen FIDE

„Kinoherbst in FIDE„programmieren vier Analysesitzungen, die das stilistische Studium einiger der besten Werke des nationalen und internationalen Kinos aller Zeiten und ihre Verbindung mit der Welt des Rechts kombinieren“

Wir sagen nichts Neues, wenn wir die große historische Bedeutung des Kinos in unserer Zeit bekräftigen. Seit seinem Erscheinen Ende des XNUMX. Jahrhunderts prägt es den Modus Essendi der zeitgenössischen Kultur. Das Kino ist aufgrund seiner gigantischen Fähigkeit, Ideen und Botschaften effektiv zu übermitteln und Verhaltensmodelle zu implantieren, ein mächtiges Mittel der sozialen Kommunikation, das in der Lage ist, große Menschenmengen auf der ganzen Welt zu erreichen. 

zu FIDE, der Jurist und der Rechtswissenschaftler können sich dessen nicht verschließen, auch wenn das Kino im Prinzip wenig mit ihrer theoretischen und praktischen Arbeit zu tun zu haben scheint, die sich vor allem auf geltende gesetzliche Regelungen konzentriert oder allenfalls in der historische und philosophische Probleme, die damit einhergehen. Es geht also darum, das Rechtliche als kulturelles Phänomen zu betrachten, in diesem Fall als ein Objekt, das in Beziehung zu jener anderen großen kulturellen Manifestation, dem Kino, betrachtet werden kann.

seit wir angefangen haben dieses ForumSo haben wir versucht, die Art und Weise zu verstehen, in der rechtliche Phänomene im kinematografischen Medium erwähnt werden, Rückschlüsse auf Ideen aus einem gesellschaftlich mächtigen Kommunikationsmittel wie dem Kino zu ziehen.

"Kino hereinfallen FIDE" Programm vier Analysesitzungen, die das stilistische Studium einiger der besten Werke des nationalen und internationalen Kinos aller Zeiten und ihre Verbindung mit der Welt des Rechts kombinieren:

  • September: „Belle de Jour“ (1967) von Luis Buñuel
  • Oktober: „Sea Inside“ (2004) von Alejandro Amenábar
  • November: "Modern Times" (1936) von Charles Chaplin
  • Dezember: „Psycho“ (1960) von Alfred Hitchcock 

In „Belle de Jour“ werden aktuelle Themen wie Prostitution, Kriminalität und Religion aufgegriffen mit dem Ziel, die Komplexität des Menschen und der Gesellschaft, in die er eingebunden ist, zu verstehen. In „Das Meer im Inneren“ kennen wir alle die Geschichte von Ramón Sampedro, dem galizischen Tetraplegiker, der die Debatte über Euthanasie auf Kosten seiner eigenen Lebenserfahrung auf den Tisch brachte. In „Modern Times“ ist eine dramatische Satire auf die Entmenschlichung von Produktionsketten in einem historischen Moment, in dem der Wirtschaftskapitalismus vorherrscht, sowie eine Reflexion über die Rechte und Pflichten der Arbeiter. Und „Psycho“ ist ein bleibendes Kunstwerk, Terror in seiner reinsten Form, basierend auf Identitätsstörungen und familiären Traumata, die unaufhaltsam in Kriminalität münden.

Kommen Sie herein, setzen Sie sich und sehen Sie. Der Film beginnt.

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