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Ein Gespräch über digitales Geld

"Das Drama um digitales Geld hat drei Akteure: 1. Public Digital Money (CBDC), 2. Stablecoins und 3. Bankeinlagen, die heute die massiv genutzte digitale Währung auf der ganzen Welt ist."

Das digitale Gelddrama hat drei Akteure: 1. öffentliches digitales Geld (CBDC), 2. Stablecoins und 3. Bankeinlagen, die heute die massiv genutzte digitale Währung auf der ganzen Welt ist.

Öffentliches digitales Geld (CBDC) sie hat den Vorteil, dass sie keine Geldströme einbrechen kann und eine direkte Geldpolitik ermöglicht.

Stablecoins können eine sehr positive Rolle spielen, solange die Regulierung verlangt, dass ihre Reserven zu 100% aus öffentlichen Geldern bestehen. Andernfalls würden sie zu den gleichen Problemen der Bankeinlagen führen, d. h. der Gefahr einer Krise des Geldflusses sowie der Fähigkeit zur Geldschöpfung und damit die Geldpolitik ernsthaft stören.

Der positivste Effekt von CBDCs und ordnungsgemäß regulierte Stablecoins sind, dass sie die Liberalisierung von Zahlungsdiensten auslösen würden heute durch Bankeinlagen monopolisiert.

Bankeinlagen werden den Schutz und die Privilegien des Staates kaum lange aufrechterhalten können. Der Wettbewerb in einem freien Markt erfordert ein ausgewogenes Spielfeld, in dem niemand andere Privilegien oder Pflichten hat als andere. Sparkassen und Geschäftsbanken müssen sich in Unternehmen verwandeln, die ihre Dienstleistungen im Wettbewerb und ohne staatliche Unterstützung anbieten. Es ist absehbar und wünschenswert, dass der Staat sie bei diesem Entmonopolisierungsprozess unterstützt.

All dies – und mehr – konnte ich kommentieren ein sehr angenehmes Gespräch mit Jose Carlos Diez.

Es ist auch zu sehen in Youtube.

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Über den Autor

Miguel A. Fernández Ordonez

Miguel A. Fernández Ordonez

Staatsökonom. Ehemaliger Gouverneur der Bank von Spanien und Mitglied des EZB-Rates der Europäischen Zentralbank (EZB). Derzeit unterrichtet er Seminare zu Geldpolitik und Finanzregulierung an der IEUniversity.

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